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Heimatkunde 2

Willkommen 

Schwarzwaldverein Ortsgruppe Pfalzgrafenweiler 1898 e.V. 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unseren Aktivitäten.  Kommen Sie ganz unverbindlich zu unseren Veranstaltungen, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste immer herzlich  willkommen.

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Dr. Levi-Platz renoviert

Im Jahr 2005 hat der Schwarzwaldverein im Zusammenhang mit dem Ausbau der Christoph-Decker-Straße und der Erschließung des Baugebiets „Links am Heuwasen“ den Dr. Levi-Platz eingerichtet an der Einmündung der Dr. Levi-Straße in die Christoph-Decker-Straße.

 

Dieser Ort bot sich an, nachdem Sanitätsrat Dr. Julius Levi mit dem damaligen Bürgermeister Christoph Decker befreundet war. Dr. Levi war eines der 40 Gründungsmitglieder des Schwarzwaldvereins Pfalzgrafenweiler am 30.12.1898.

Er war und ist aber auch der einzige Ehrenbürger der bürgerlichen Gemeinde Pfalzgrafenweiler.

Der Platz mit dem von Christian Kienzle geschaffenen Gedenkstein soll Anlieger und Einwohner gleichermaßen zum Ruhen und zur Begegnung einladen.

Nun waren die drei von Walter Reinhardt gebauten Bänke in die Jahre gekommen und durch den damals mitgepflanzten Kugelahorn mit Flechten bedeckt. Aktuell wurden sie von Peter Mast und Frieder Haug abgehobelt, abgeschliffen und wo nötig neu verschraubt.

Danach strich Kurt Braun mehrmals die Bänke und machte sie so wieder ansehnlich und wetterfest. Regelmäßig gemäht wird der Platz von Mike Wittich.

Der Schwarzwaldverein bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Schaffern und stellt den gerichteten Platz wieder der Bevölkerung zur Verfügung.

Ein Wehrmutstropfen waren Klagen der Anwohner, dass der Gedenkplatz immer wieder zu nächtlichen Gelagen mit entsprechendem Lärm bis tief in die Nacht, mutwillig zerschmetterten Flaschen auf dem Pflasterboden und Müllbeseitigung in den angrenzenden Gärten missbraucht wird.

Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, künftig derartige „Treffen“ dem Gedenkplatz entsprechend und zum Schutz der Anwohner in geordnete Bahnen zu lenken?

 Frieder Haug

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Dr Levi mit Frau vor dem Rathaus
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Die Holderstöckleshütte im Kälberbronner Wald

Im Waldgebiet zwischen Kälberbronn und Grömbach am Kreuzungspunkt der mit gelber Raute markierten Wanderwege Pfalzgrafenweiler - Nagoldtalsperre und Kälberbronn – Grömbach, steht seit über 100 Jahren die Holderstöckleshütte. Im Laufe der Zeit wurde sie baufällig. Matthias Ziefle vom Hotel Schwanen in Kälberbronn erkundigte sich nach der Zukunft der Hütte und bekam die Antwort, dass leider kein Geld für die Sanierung vorhanden sei.

Unter der Regie von Herrn Ziefle wurde der Wiederaufbau der Hütte im Jahre 2009 in Angriff genommen. Das Kreisforstamt stellte die Materialkosten, im Forstrevier Grömbach wurden 30 Festmeter Holz gefällt. Der Abriss der alten Hütte und Aufbau der neuen erfolgte ehrenamtlich durch 15 freiwillige Helfer. Zimmermeister Rolf Gall und Forstwirt Martin Dieterle mit seinen Forstazubis investierten besonders viel Zeit.

Aber auch viele andere arbeiteten mit oder stellten Geräte und Baumaterial zur Verfügung. In 200 Arbeitsstunden, in nur zwei Wochen, wurde die neue Holderstöckleshütte wiederaufgebaut. Das breite Vordach mit Sitzgelegenheit bietet auch weiterhin Spaziergängern und Wanderern Schutz vor den Unbilden der Witterung.

Chaoten im Weiler Wald bei der Holderstöckleshütte

Kürzlich waren auch ungebetene Gäste da. Wieder mal hat der Wegewart des Schwarzwaldvereins Pfalzgrafenweiler seinen Augen nicht getraut. Am Standort "Holderstöckleshütte" der neuen Wegemarkierung wurden die 3 Wegeschilder (1 Doppelschild, 2 einfache Schilder) mutwillig verbogen und unbrauchbar gemacht. Der Wegewart muss daher drei neue Schilder beim Hauptverein bestellen. Da vermutlich die Täter nicht ausfindig gemacht werden können und es sich um gelbe Wege handelt, bleiben die Kosten von mehreren hundert Euro an der Gemeinde Pfalzgrafenweiler hängen. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstattet.

Es ist einfach unfassbar. Wer macht denn sowas und warum? Die Wegewarte des Schwarzwaldvereins opfern ihre Freizeit, machen das unentgeltlich und gerne für die Allgemeinheit und dann immer wieder diese Zerstörungswut. Was geht eigentlich in den Köpfen dieser zweifelhaften Zeitgenossen vor?

 

Wili Bosch

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 Alte Sägemühlen im Zinsbachtal

Von Frieder Haug

Die Erfindung der „segen“ oder „segmülen“ stellt einen wichtigen Markstein in der Geschichte der Technik dar. Vor dieser Zeit werden Baumstämme auf holzverschwenderische und zeitaufwändige Art entweder mit der Breitaxt oder mit der Handsäge zu Balken, Brettern oder Latten ausgeformt. Um 1370 finden sich die ersten Sägemühlen auch im Nordschwarzwald.

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Kohlsägemühle im Zinsbachtal
Waldsäge RAD-Arbeiter und Förster, 1935,
Karlessäge (2)
Kohlsägmühle
Waldsäge, Aquarell von Gotthold Knapp,
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Die Schwende, heimatkundlicher Beitrag

Nördlich der ehemaligen Bundesstraße 28, heute L 404, erstreckt sich das Gewann Schwende. Spaziergänger, Wanderer, Radler und Jogger geben sich hier ein Stelldichein. Der Wanderparkplatz „Obere Schwende“ gegenüber der Firma Koch ist stark frequentiert. Hier beginnt der Jubiläumsweg des Schwarzwaldvereins Pfalzgrafenweiler. Ein Findling mit Schrifttafel informiert über den Verlauf des 15 Kilometer langen Rundwanderweges rund um Pfalzgrafenweiler und Durrweiler. Hier steht auch ein Wegweiser des Schwarzwaldvereins mit Wegetafeln des Ostweges. Das heißt hier stand er.

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Büchelesbrunnen
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